Flightright: Flugentschädigung - Rückerstattung von Flugkosten

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Gestresst durch den Streik bei KLM?

Wir setzen Ihr Recht auf Rückerstattung und Entschädigung bei Flugverspätung und Flugausfall durch! – Erhalten Sie bis zu 600 € Entschädigung pro Person (abzgl. Erfolgsprovision). Wählen Sie Ihr Flugproblem aus, um Ihren Anspruch zu prüfen!

KLM Streik - Anspruch auf Entschädigung?

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Flightright > Streik > KLM

Ein KLM-Streik betrifft nicht nur die Airline selbst, sondern zieht große Kreise: Tausende Passagiere, dutzende Flughäfen und oft sogar Partner-Airlines sind betroffen. Die Gründe für einen Streik können vielfältig sein: Tarifverhandlungen, unzufriedene Piloten, Flugbegleiter oder Bodenpersonal, Forderungen nach mehr Gehalt oder besseren Arbeitsbedingungen. Gerade in einem so komplexen System wie der Luftfahrt reichen schon kleine Arbeitsniederlegungen, um das gesamte Flugnetz durcheinanderzubringen. In den letzten Jahren kam es bei der KLM wiederholt zu groß angelegten Streiks – mal von den Gewerkschaften FNV und CNV für das Bodenpersonal, mal Warnstreiks mit Dutzenden gestrichenen Flügen am Schiphol-Hub.

Wichtig – Streik KLM:

Dieses Jahr wurden zahlreiche KLM-Flüge aufgrund von Streiks von Personal oder Piloten gestrichen. Wussten Sie, dass Sie bei Flugausfällen durch Streiks Anspruch auf Entschädigung haben können? Laut EU-Recht steht Ihnen eine Entschädigung zu, wenn Sie weniger als 14 Tage vor Abflug über die Annullierung informiert wurden. Dabei können die betroffenen Streiks bis zu 3 Jahre zurückliegen.

KLM Streik: Habe ich Anspruch auf Entschädigung?

EU-Gericht bestätigt, dass Fluggästen Entschädigungen gemäß EU-Recht bis zu 600 € zustehen!

Anspruch auf Entschädigung bei Flugstreiks: Fluggesellschaften wie KLM sind verpflichtet, Passagieren eine Entschädigung zu zahlen, wenn Flüge wegen Streiks verspätet oder annulliert wurden. Reichen Sie jetzt mit Flightright Ihre Entschädigungsforderung ein! Sie könnten bis zu 600 € pro Person erhalten (abzüglich Erfolgsprovision). Wir setzen Ihr Recht auf Rückerstattung und Entschädigung bei Flugverspätung und Flugausfall durch!

KLM Streik Aktuell

Aktuell gibt es keinen laufenden Streik bei KLM. Die letzten größeren Arbeitsniederlegungen fanden im September 2025 statt, als Gewerkschaften FNV und CNV das Bodenpersonal (Gepäckabfertigung, Check-in, Rampen) mehrfach zum Warnstreik aufriefen – z. B. am 10., 17. und 24. September mit 100–119 gestrichenen Flügen pro Aktion und bis zu 27.000 betroffenen Passagieren am Amsterdam-Schiphols Hub. Diese Aktionen richteten sich gegen unzureichende Tarifangebote zu Löhnen, Kaufkraftschutz und Arbeitsbedingungen; eine Einigung erfolgte Ende Oktober 2025 mit 3,25% Gehaltserhöhung rückwirkend ab März. Auch in den Jahren darauf kam es immer wieder zu Streiks bei KLM, die zu Flugausfällen und Verspätungen führten. Passagiere sollten unbedingt den aktuellen Status ihres Fluges prüfen.

Aktuelle Verspätungen und Annullierungen

Ihr Flug wird nicht angezeigt? Nutzen Sie unsere umfassende Entschädigungsprüfung. Wir kümmern uns darum. Jetzt Flug prüfen

Fluggastrechte bei Flugausfall oder -verspätung durch KLM-Streik

Passagierrechte beim Streik der KLM – Viele Reisende sind überrascht, wenn sie erfahren, dass sie auch bei einem Streik bestimmte Rechte haben – denn oft geht man davon aus, dass bei „höherer Gewalt“ automatisch alle Ansprüche entfallen. Doch genau hier schützt die EU-Fluggastrechteverordnung 261/2004 die Passagiere. Sie schreibt vor, dass Airlines selbst in außergewöhnlichen Situationen für das Wohl ihrer Gäste verantwortlich sind.

Das bedeutet konkret: Auch wenn KLM für den Streik nichts kann (z. B. bei einem Streik der Flugsicherung), muss sie Betreuungsleistungen wie Essen, Getränke oder eine Übernachtung anbieten.

Ist der Streik hingegen hausgemacht – also vom eigenen Personal – kann sogar eine Entschädigungszahlung in Geld fällig werden. Die Airline kann sich dann nicht auf „außergewöhnliche Umstände“ berufen, weil der Streik aus ihrem eigenen Einflussbereich stammt. Diese Rechte gelten unabhängig davon, ob der Flug rein innerdeutsch, innereuropäisch oder interkontinental ist, solange er von einem EU-Flughafen startet oder von einer EU-Airline wie KLM durchgeführt wird.

Anspruch auf Entschädigung beim KLM-Streik

Der Anspruch auf Entschädigung hängt vor allem von der Ursache des Streiks ab. Entsteht der Streik innerhalb des Unternehmens – zum Beispiel durch Tarifkonflikte mit dem Kabinenpersonal, den Piloten oder Technikern – liegt die Verantwortung bei der KLM. In solchen Fällen gilt der Streik nicht als außergewöhnlicher Umstand, und die Airline muss betroffenen Passagieren Entschädigung zahlen.

Die Höhe der Entschädigung richtet sich nicht nach dem Ticketpreis, sondern nach der Entfernung des Fluges (Flugdistanz). Selbst Billigflieger können daher hohe Ansprüche haben. Wichtig ist, dass der Flug eine Verspätung von mehr als drei Stunden hatte oder annulliert wurde. Auch wenn Ihnen ein Ersatzflug angeboten wurde, der aber zu spät ankam, haben Sie Anspruch.

  • Bei 0 bis 1.500 Kilometer haben Reisende Anspruch auf 250 Euro

  • Bei 1.501 bis 3.500 Kilometer besteht für Reisende Anspruch auf 400 Euro

  • Für Reisen ab 3.501 Kilometern können Passagiere eine Entschädigung von bis zu 600 Euro erhalten (bei Flügen innerhalb der EU ist die Entschädigung auf 400 Euro begrenzt).

Ein Beispiel: Ihr Flug von Frankfurt nach New York (über 3.500 km) fällt wegen eines Pilotenstreiks aus. Sie werden auf den nächsten Tag umgebucht, der Flug kommt mit 5 Stunden Verspätung an. Hier haben Sie Anspruch auf 600 € Entschädigung pro Person (abzgl. Erfolgsprovision bei Flightright).

Wann haben Sie Anspruch auf eine Entschädigung aufgrund eines Streiks bei KLM?

Hier noch einmal die wichtigsten Voraussetzungen im Detail:

Interner Streik: Der Streik wird von KLM-Mitarbeitern geführt (Piloten, Crew, Technik, Verwaltung).
Flugverspätung oder Annullierung: Aufgrund eines Streiks ist Ihr KLM Flug um mindestens 3 Stunden verspätet, fällt ganz aus oder Sie werden gar nicht befördert.
Keine außergewöhnlichen Umstände: Es handelt sich nicht um externe Streiks, Naturkatastrophen, Unwetter oder politische Unruhen.
Innerhalb der Frist: Ihre Ansprüche müssen innerhalb von drei Jahren geltend gemacht werden, nachdem Ihr Flug durch einen Streik bei der KLM ausgefallen war.

Sonderfall: Selbst wenn KLM Sie auf einen Ersatzflug umbucht, kann der Anspruch auf eine Entschädigung bestehen – es zählt immer die Ankunftszeit am Endziel.

Wir setzen Ihr Recht auf Rückerstattung und Entschädigung beim Streik von KLM durch!

So funktioniert’s

Flugdetails eingeben

Unsere kostenlose Prüfung sagt Ihnen sofort, ob Sie beim Streik von KLM einen Anspruch auf Ticketkostenerstattung oder Entschädigung haben. Geben Sie einfach Ihren Flug ein – egal ob verspätet, ausgefallen, umgebucht oder verpasster Anschlussflug. Ihr Recht gilt bis zu 3 Jahre rückwirkend.

Recht wird durchgesetzt

Beauftragen Sie uns und lassen Sie unsere erfahrenen Reiserechtsexperten und Expertinnen Ihr Geld von KLM zurückholen. Wenn nötig, gehen wir dafür bis vor Gericht. Sie werden stets über den Verlauf der Rechtsdurchsetzung informiert.

Geld erhalten


Im Erfolgsfall überweisen wir Ihr Geld schnell und zuverlässig an Sie. Zudem zahlen Sie für eine Ticketerstattung nur bei Erfolg (i.d.R. 20 % bis 30 % [ggf. zzgl. 14 % Anwaltszuschlag] zzgl. MwSt. der Entschädigungssumme).

Jetzt Anspruch beim Streik von KLM prüfen

Flightright setzt Ihre Entschädigung und Ticketerstattung durch bei Flugverspätung, Annullierung, Überbuchung und verpassten Anschlussflügen. Wählen Sie Ihr Flugproblem und prüfen Sie jetzt Ihren Anspruch.

Wir haben bereits über 700.000.000 € für unsere Kundschaft durchgesetzt.

Wann haben Sie keinen Anspruch auf Entschädigung aufgrund eines Streiks bei KLM?

Es gibt auch klare Ausschlussgründe. Sie haben keinen Anspruch auf Entschädigung, wenn:

Drittstreik: Der Streik betrifft nicht KLM, sondern z. B. Flughafenpersonal, Flugsicherung oder Sicherheitsdienste.
Naturereignisse: Vulkanausbrüche, starke Stürme oder andere „höhere Gewalt“ verhindern den Flug.
Außergewöhnliche Maßnahmen: Die Airline hat alles Zumutbare getan, um den Flug dennoch durchzuführen.
Eigene Versäumnisse: Sie haben selbst den Flug verpasst oder sind nicht rechtzeitig erschienen.
Verjährung: Der Flug liegt länger als drei Jahre zurück (in Österreich gilt diese Frist zur Anspruchsstellung).

Auch hier wichtig: Betreuungsleistungen stehen Ihnen trotzdem zu!

Was kann man beim Streik von KLM tun?

Was tun bei einem Streik von KLM? Wenn Ihr Flug betroffen ist, gehen Sie am besten systematisch vor:

  • Schnell informieren: Prüfen Sie den Status Ihres Fluges. Oft informiert KLM per SMS oder E-Mail – kontrollieren Sie Ihre Kontaktdaten!

  • Nicht abwarten: Gehen Sie direkt zum KLM-Schalter oder wenden Sie sich telefonisch an den Kundendienst.

  • Alternative organisieren: Prüfen Sie, ob Sie auf eine andere Verbindung oder ein anderes Verkehrsmittel (z. B. Bahn) umgebucht werden können.

  • Ansprüche sichern: Fordern Sie direkt am Flughafen Ihre Betreuungsleistungen ein – Essensgutscheine, Übernachtungen, Transfers.

  • Nachweisen: Heben Sie alle Belege auf: Hotelbuchungen, Taxiquittungen, Verpflegungskosten – diese können Sie später geltend machen.

  • Flightright nutzen – Entschädigung beantragen: Kontaktieren Sie das Fluggastrechteportal Flightright und profitieren Sie von unserem kostenlosen Entschädigungsrechner, um Ihre Ansprüche schnell und unkompliziert zu prüfen. Ihr Fall wird hier von erfahrenen Experten bearbeitet, die auf dieses Thema (Fachgebiet) spezialisiert sind – schnell, effizient und ohne Kostenrisiko.

A. Beschwerde selbst einreichen – warum oft nicht empfehlenswert?

Auf den ersten Blick klingt es einfach: Man schreibt selbst eine Beschwerde an KLM, verweist auf die EU-Verordnung 261/2004 und fordert seine Entschädigung. Doch in der Praxis gibt es hier mehrere Probleme:

  • KLM blockt oft ab: Airlines lehnen viele Forderungen zunächst ab, mit der Begründung „außergewöhnliche Umstände“ – auch wenn diese rechtlich oft nicht zutreffen. Ohne juristische Kenntnisse fällt es Passagieren schwer, dagegen zu argumentieren.

  • Komplexe Rechtslage: Ob ein Streik als „außergewöhnlicher Umstand“ zählt, hängt stark vom Einzelfall ab. Es braucht genaue Kenntnisse der Rechtsprechung (z. B. EuGH-Urteile), um das sauber zu prüfen.

  • Langer Atem nötig: Selbst wenn man erfolgreich widerspricht, zieht sich das Verfahren oft über Monate. Viele Passagiere geben frustriert auf.

  • Fehlende Beweismittel: Airlines nutzen jede Lücke – wenn der Passagier nicht alle Verspätungsnachweise, Boardingpässe oder Buchungsunterlagen korrekt liefert, wird die Forderung oft abgelehnt.

Kurz gesagt: Die Chancen, ohne fachliche Unterstützung durchzukommen, sind deutlich geringer – und der Aufwand für den Einzelnen sehr hoch. Oft bleibt nur der Weg zum Anwalt, was jedoch mit einem hohen Kostenrisiko verbunden ist.

B. Rechtsanwalt beauftragen – warum oft nicht die beste Lösung?

Der Gang zum Anwalt kann helfen, birgt aber ebenfalls Nachteile:

  • Hohe Kosten: Viele Anwälte verlangen Vorschüsse oder Stundensätze, oft mehrere hundert Euro. Wenn der Fall scheitert, bleiben die Kosten beim Passagier hängen.

  • Spezialisierung fehlt oft: Nicht jeder Anwalt kennt sich mit Fluggastrechten aus. Spezialisten sind rar, und bei einem allgemeinen Anwalt ohne Branchenerfahrung besteht das Risiko, dass der Fall nicht optimal bearbeitet wird.

  • Zeitaufwand: Ein Anwalt bearbeitet oft viele verschiedene Fälle gleichzeitig. Die Durchsetzung kann sich daher verzögern, und Rückfragen kosten zusätzliche Zeit.

  • Kosten-Nutzen-Rechnung: Wenn der Anspruch „nur“ 250 oder 400 € beträgt, lohnt sich der Anwalt finanziell oft nicht – die Kosten fressen den Gewinn schnell auf.

  • Zudem besteht das Risiko, dass neben den eigenen Anwaltskosten auch Gerichtskosten und gegebenenfalls die Kosten der Gegenseite anfallen können, wenn der Fall verloren geht.

Es ist daher empfehlenswert, auf alternative Lösungen wie das Fluggastportal Flightright zurückzugreifen, anstatt direkt einen Anwalt einzuschalt

C. Bessere Alternative: Das Fluggastrechteportal Flightright nutzen

Unser Service im Falle eines Flugstreiks bei KLM
Flightright unterstützt Sie, wenn Ihr Flug bzw. Ihre Reise nicht wie geplant verlaufen ist.
Unsere erfahrenen Rechtsexpertinnen und Experten sorgen dafür, dass Sie beim Streik von KLM zu Ihrem Recht kommen.

So hilft Flightright Ihnen beim KLM Streik

Bei Flightright können Sie Ihre Entschädigung von bis zu 600 Euro schnell und ohne Kostenrisiko einfordern. Wir übernehmen den gesamten Prozess, von der Prüfung Ihres Anspruchs bis zur Einforderung Ihrer Entschädigung – und wenn nötig, vertreten wir Sie vor Gericht.

Bei Flightright zahlen Sie nur im Erfolgsfall! Unsere Erfolgsprovision liegt bei 20 bis 30 % (ggf. zzgl. Anwaltszuschlag [14 % zzgl. MwSt.]), sodass Sie sich um nichts kümmern müssen, außer Ihre Entschädigung zu genießen.

Erfolgreicher: Unsere Erfolgsquote ist 99%
Einfacher: Ihr Aufwand ist nur 2 Minuten
Risikolos: Wir tragen alle Gerichtskosten
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Wichtige Fluggastrechte während eines Streiks bei KLM

Neben der Entschädigung haben Passagiere weitere Rechte, die sofort gelten:

1. Betreuungsleistungen beim Streik KLM

  • Ab 2 Stunden Wartezeit: Kostenlose Mahlzeiten und Getränke

  • Ab 5 Stunden: Kostenlose Hotelübernachtung inklusive Transfer, wenn nötig

  • Zwei kostenfreie Kommunikationsmöglichkeiten: Etwa Telefonate, E-Mails oder Faxe

Diese Leistungen müssen direkt von der Airline gestellt werden. Wenn Sie selbst zahlen müssen, bewahren Sie unbedingt alle Belege auf – die Kosten können Sie später einfordern.

2. Recht auf Umbuchung und Erstattungen des Flugtickets

Wenn der Flug nicht stattfindet, haben Sie das Recht:

  • Auf eine kostenfreie Umbuchung auf den nächsten verfügbaren Flug

  • Auf eine Erstattung des Ticketpreises, wenn Sie die Reise nicht mehr antreten möchten

  • Auf Ersatzbeförderung, ggf. mit einer anderen Airline oder sogar per Bahn, Bus oder Mietwagen – hier trägt die Airline die Kosten

Anspruch auf Entschädigung bei vergangenen KLM-Streiks

Was ist mit vergangenen Streiks bei KLM? Auch wenn ein KLM-Streik schon länger her ist, können Passagiere oft noch rückwirkend Entschädigung fordern – viele wissen das gar nicht! In Österreich gilt für Fluggastrechte eine Verjährungsfrist von drei Jahren. Das bedeutet:

  • Wenn dein Flug z. B. im Jahr 2025 von einem internen KLM-Streik betroffen war (Piloten, Kabinenpersonal, Technik), können Sie noch bis 31. Dezember 2028 eine Entschädigung beantragen.

  • Die Frist beginnt immer am Ende des Kalenderjahres, in dem der Flug stattfand – also haben Sie effektiv oft fast vier Jahre Zeit, Ansprüche durchzusetzen.

Beispiel – Streik KLM:
Sie haben im März 2025 einen annullierten KLM-Flug wegen eines Pilotenstreiks. Die Frist zur Entschädigungsforderung endet am 31. Dezember 2028.

Wichtig dabei:
✅ Sie müssen alle Unterlagen noch haben oder wieder beschaffen (Buchungsbestätigung, Tickets, Verspätungsnachweis).
✅ Die Airline darf sich nicht auf außergewöhnliche Umstände berufen (d. h. der Streik muss intern verursacht worden sein).
✅ Es ist egal, ob Sie damals schon Beschwerde eingelegt haben oder nicht – Sie können Ihren Anspruch auch jetzt noch kostenlos prüfen.

Wie viel Entschädigung kann ich bekommen?

Kurzstrecke bis 1.500 km

Mittelstrecke bis 3.500 km

Langstrecke ab 3.500 km

z.B. Berlin – München

z.B. Berlin – Lissabon

z.B. Berlin – Abu Dhabi

250€*

400€*

600€*

*Abzüglich Provision (i.d.R. 20 bis 30 % zzgl. MwSt.) ggf. zzgl. Anwaltszuschlag (14 % zzgl. MwSt.)

Waren Sie von einem Streik bei KLM betroffen?

FAQs zur Entschädigung wegen Streiks bei der KLM

Flugproblem mit KLM gehabt? Ihre Reise verlief nicht wie geplant?

Flightright kümmert sich um Ihr Recht bei Flugverspätung, Annullierung, Überbuchung und verpassten Anschlussflügen und setzt sich dafür ein, dass Sie Ihre Entschädigung bzw. Ticketerstattung von der Fluggesellschaft erhalten.